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TCM – Traditionelle Chinesische Medizin

Die Traditionelle chinesische Medizin – kurz TCM genannt – fand seit den 50er Jahren zunehmendes Interesse im westlichen Kulturkreis und ist heute die traditionelle Medizin mit dem größten Verbreitungsgebiet. Vor allem die Akupunktur erlebte seit den 1970er Jahren einen regelrechten Boom.

Ursprung der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM)

Die Traditionelle Chinesische Medizin, kurz auch TCM genannt, ist eine über 2000 Jahre alte und bewährte Heilkunst aus China. Sie umfasst viele einander ergänzende Teilgebiete wie Akupunktur, Heilkräuter, Massagen, Diätetik und Qi Gong, was soviel wie „die Arbeit mit Lebenskraft“ bedeutet.

Anwendung der Traditionellen Chinesischen Medizin

Durch eine differenzierte Puls- und Zungendiagnose lassen sich bei Menschen, die sich nicht mehr artikulieren können, Störungen in Körper und Geist erkennen und entsprechend behandeln. Die Einsatzgebiete sind vielfältig und umfassen akute und chronische Gebrechen: Schmerzzustände, Folgeerscheinungen von Schlaganfällen, Wasseransammlungen im Gewebe (Ödeme), Unruhe, Verwirrtheit, Schlaflosigkeit und Depression sind wesentliche Indikationen. Auch die Demenz ist ein Bereich, der seit einigen Jahren durch TCM sinnvoll beeinflusst wird.

Ein ganz besonderer Schwerpunkt liegt in der Begleitung der Bewohner beim Abschiednehmen. Akupunktur und energetische Massagen wie Akupressur lösen sanft emotionale Blockaden, so dass der Mensch loslassen und seinen letzten Weg so friedvoll wie möglich gehen kann.

Im Rahmen des naturheilkundlichen Konzeptes des Hauses vertreten unsere Heilpraktiker schon seit vielen Jahren die Chinesische Medizin für Bewohner, Angehörige und Mitarbeiter.

Die Traditionelle Chinesische Medizin – TCM-Kräuter werden gesondert berechnet.